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„Schnelle Umsetzung hat überzeugt“ – Philips in Österreich setzt auf FASTEC 4 PRO

Von persönlichem Wohlbefinden bis zu Medizintechnik – beim Global Player Philips dreht sich alles um Wohlergehen und Gesundheit. Das 1881 in den Niederlanden gegründete Unternehmen beschäftigt weltweit mehr als 73.000 Mitarbeiter, rund 300 davon arbeiten im österreichischen Klagenfurt. Hier befindet sich unter anderem eines der fünf Philips Kompetenz- und Entwicklungszentren für Consumer Lifestyle, aus dem Produktinnovationen, beispielsweise aus dem Bereich Haarpflege oder Haushalt, hervorgehen. Zudem werden in Klagenfurt wichtige Komponenten, wie Schneidelemente für Bart- und Haarschneider oder Schwingköpfe für elektronische Zahnbürsten und Ersatzzahnbürstenköpfe, produziert.

Bei der komplexen Produktion dieser Schlüsselkomponenten kommt es auf einen möglichst reibungslosen Ablauf an. „Um unsere Produktionsprozesse zu optimieren, waren wir auf der Suche nach einem MES, das sich einfach und intuitiv bedienen lässt. Auch die flexible Anbindung an verschiedene Maschinensteuerungen sowie ein guter Support waren wichtige Kriterien“, so Siegfried Seufzer, Produktionsleiter bei Philips Klagenfurt.

Deshalb fiel die Wahl auf ein modulares und zukunftssicheres System von FASTEC. „Bereits vor 10 Jahren habe ich bei meinem vorherigen Arbeitgeber FASTEC 4 PRO erfolgreich eingeführt. Ich war überrascht, wie sehr die MES-Lösung weiterentwickelt wurde“, erklärt Seufzer. Auch die Kollegen waren schnell von dem System überzeugt, sodass Philips den Startschuss für ein gemeinsames Projekt geben konnte. FASTEC hat zum Beginn die Maschinendatenerfassung mit umfassender Auswertung und Live Monitoring der Produktion an fünf Schleifmaschinen und Stanzen im Bereich der Metallverarbeitung implementiert. Die Erfassung an den Linien wurde per OPC und Siemens S7 realisiert.

Vom ersten Workshop bis zum Anschluss der MES-Lösung dauerte es dennoch lediglich zwei Monate. „Die Zusammenarbeit verlief auch dieses Mal wieder sehr gut. Vor allem in puncto der schnellen Umsetzung hat mich FASTEC wiederum überzeugt“, betont Seufzer. Nach erfolgreicher Testphase wurde eine Erweiterung beschlossen. „Aktuell haben wir das System auf 25 Anlagen erweitert. Ziel ist die Anbindung aller circa 50 Linien in Klagenfurt“, so Dennis Gertkämper, Projektmanager bei FASTEC.

Die Nutzung der Zusatzmodule Instandhaltung und Personalzeiterfassung sind als Erweiterung auch bereits vorbereitet. „Damit sollen die Personal- und Tätigkeitsbereiche Produktion sowie Technik und Instandhaltung einheitlich in einer Softwarelösung abgebildet und die Effektivität ohne Schnittstellenverluste optimiert werden“, erklärt Gertkämper abschließend.

Autor: Linda Bauer

Content Managerin
Seit 2019 Erfahrung in der Contenterstellung zu Digitalisierungsprojekten in Fabriken, enge Zusammenarbeit mit Vertrieb und Kunden.

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