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FASTEC 4 PRO bei der Queisser Pharma GmbH & Co. KG

Best Practice digitale Produktion. FASTEC 4 PRO im Einsatz bei der Queisser Pharma GmbH & Co. KG, Anwenderbericht
Eine solide Entscheidungsgrundlage für kapitalintensive Investitionen in der Pharmabranche

Gerade in der anspruchsvollen Pharmabranche ist ein Bauchgefühl für kapitalintensive Investitionen nicht ausreichend.

Queisser Pharma, mit Sitz in Schleswig-Holstein an der dänischen Grenze, entwickelt, produziert und vermarktet Nahrungsergänzungsmittel, Medizinprodukte, Arzneimittel und Kosmetika. Bekannt ist Queisser Pharma unter Verbrauchern vor allem mit der Marke Doppelherz, welche in zahlreichen Supermärkten, Drogerien und Apotheken weltweit zu finden ist.

Ökologische Verantwortung und Nachhaltigkeit liegen dem Pharmaunternehmen aus Norddeutschland am Herzen. Durch Neuinvestitionen und Sanierungen wird die Produktionstechnik auf dem aktuellen Stand gehalten und so Ressourcen eingespart. Um bei Investitionen eine tragfähige Entscheidungsgrundlage zu haben, digitalisiert FASTEC 4 PRO bereits seit mehreren Jahren die Produktion von Queisser Pharma in Flensburg. FASTEC 4 PRO ist bereits seit 2008 im Einsatz und wurde im Jahr 2021 durch ein Upgrade auf den aktuellen Stand gebracht. Damit ist der Grundstein für neue Projekte und einen schrittweisen Ausbau der Softwarelösung gelegt. Im Einsatz sind die Module MDE und BDE sowie die Zusatzfunktion Prozessverriegelung.

Für Queisser Pharma war es sehr wichtig, dass Produktionsmitarbeiter die neue Lösung sehr einfach und intuitiv mit vertretbarem Zeitaufwand pflegen können und Ihre Hauptaufgaben weiterhin nicht zu kurz kommen.

Eine weitere Herausforderung war, dass es bei eng getakteten Linien, wie sie in der pharmazeutischen Industrie vorzufinden sind, beim Anfahren einen sogenannten „Ruckelbetrieb“ geben kann. Ohne Zustandsverriegelung erfasst das System dann mehrere zu begründende Stopps. Implementiert man eine Zustandsverriegelung, lässt sich der Zeitaufwand für Stillstandsbegründungen deutlich reduzieren. Die Software weiß dann, dass die unterschiedlichen Zeitblöcke zum sogenannten Anfahren gehören, z. B. nach Rüstvorgängen. Der Zustand wird geblockt, bis die Linie vollständig angefahren ist. Das spart Zeit und liefert übersichtliche, verlässliche Daten. Die Zustandsverriegelung erleichtert bspw. das Buchen von Vorgängen beim Umrüsten, die Daten sind übersichtlicher und die Produktionsmitarbeitenden können dadurch Zeit sparen.

Durch die intuitive Bedienbarkeit sind keine Schulungen erforderlich und die gewünschte Anwenderfreundlichkeit ist gegeben. Durch den spürbaren Nutzen der Softwarelösung haben Mitarbeitende nun die Motivation Stillstandsgründe sauber zu pflegen.

Queisser Pharma war bereits vor dem Upgrade 2021 sehr zufrieden mit der FASTEC Lösung. Die Grundfunktionalitäten waren bekannt und die Auswertungen und Darstellungsmöglichkeiten wurden immer als sehr hilfreich empfunden. Das Upgrade verlief unproblematisch. Die Daten aus FASTEC 4 PRO werden hauptsächlich als solide Entscheidungsgrundlage für Produktionsleiter und Geschäftsführung genutzt. Denn nur anhand der Anzahl gut produzierter Faltschachteln pro Monat lässt sich keine Investitionsentscheidung treffen.

Peer Jürgensen berichtet:

Bei der Kaufentscheidung einer kostenintensiven Maschine hat sich die Software, welche die Daten zur Entscheidungsgrundlage liefert, direkt bei der Anschaffung der neuen Anlage amortisiert. FASTEC 4 PRO ist für uns das optimale Werkzeug für langfristige Entscheidungen! 

Für Investitionsentscheidungen sind die erfassten Produktionsdaten aus FASTEC 4 PRO bei Queisser Pharma inzwischen unverzichtbar.

 

Für mehr Details rund um das Digitalisierungsprojekt sowie weitere Success Stories unserer Kunden besuchen Sie unser Downloadportal.

Autor: Irina

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Mit FASTEC 4 PRO als zentraler MES-Lösung werden Produktionsdaten durchgängig digital erfasst und für Entscheidungen im laufenden Betrieb nutzbar gemacht.

Kapitel

FASTedge SFT15

Das 15 Zoll Touch-Terminal wird pro Maschine benötigt. Es verfügt standardmäßig über einen universellen RFID-Reader und zwei digitale Eingänge zur Maschinenanbindung.
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FASTedge Box

An die EdgeBox werden sowohl die Terminals als auch die Maschinen per LAN oder WLAN angeschlossen. Die Cloudanbindung erfolgt über Ihr Netzwerk oder per Mobilfunk. Es wird mindestens eine EdgeBox benötigt. Das System kann später auf Ihren eigenen Server umgezogen werden.
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Für die Auswertung der erfassten Daten werden persönliche User benötigt. Die Anzahl der Mitarbeitenden bei der Datenerfassung in Ihrer Produktion spielt dabei keine Rolle.

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Jede Linie und Maschine in Ihrer Produktion wird einzeln lizenziert.

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